Tod und Trauerbegleitung

Ich habe meinen Mann einige Monate zu Hause gepflegt bis zu seinem Tod, den er wunschgemäß mit seiner Familie in seinem Zuhause erleben durfte. Nach dem Tod meines Mannes bin ich seinerzeit in eine Trauergruppe gegangen, um die Umstände des Todes, die Begleitung in die jenseitige Welt und den Verlust des geliebten Menschen zu verarbeiten.


Wie wichtig das war, habe ich erfahren dürfen. Allerdings stellte sich heraus, dass es einzelne Menschen in der Gruppe waren, zu denen ich einen besonderen „Draht“ hatte und die mir dann einzeln besser helfen konnten. Ich bin danach in die Hospiz-Arbeit gegangen und habe Sterbende und deren Angehörige begleitet.